svp-admin

About Administrator

This author has not yet filled in any details.
So far Administrator has created 24 blog entries.

Medienmiteilung Generalversammlung 2019

SVP Gossau mit junger Präsidentin

Am vergangenen Freitag hielt die SVP Gossau ZH ihre Generalversammlung im Weiler Brüschweid in den Räumen der Firma Gerber Holzbau ab. Der abtretende Parteipräsident Lukas Pflugshaupt konnte bei der Begrüssung auf eine erfolgreiche sechsjährige Amtszeit zurückblicken und mit Leonie Moser aus Oberottikon eine ideale Nachfolge für das Präsidentenamt vorschlagen. So wurde die 23 jährige Jungpolitikerin dann auch einstimmig von den Mitgliedern zur neuen Parteipräsidentin gewählt.

SVP Gossau ist auf Kurs

Die neue Parteipräsidentin Leonie Moser kann von ihrem Vorgänger eine gut aufgestellte Ortspartei übernehmen und in die Zukunft führen. So sind in den letzten Jahren aus dieser Ortssektion, mit Claudio Zanetti, ein Nationalrat hervorgegangen und mit Elisabeth Pflugshaupt und Daniel Wäfler zwei Kantonsräte. Die politische Grosswetterlage und die komplexen Gossauer Themen rund um die Deponien und Oberlandautobahn sind daher Herausforderungen, denen sich die SVP Gossau verantwortungsvoll stellen wird. Mit dem Ziel, nachhaltige Lösungen für eine prosperierende Zukunft zu ermöglichen.

Bürger müssen die Kontrolle über das System haben

Auf die statuarische Generalversammlung folgte ein Referat von Nationalrat Claudio Zanetti zum Thema E-Voting. Eindrücklich zeigte der Referent den anwesenden Mitgliedern auf, dass die Glaubwürdigkeit von Abstimmungsergebnissen eine Grundvoraussetzung für eine echte Demokratie sei, und nur nachvollziehbare und kontrollierbare Ergebnisse von den Verlierern akzeptiert werden können. Übernehmen jedoch Computer und Algorithmen diese Aufgaben, vollständig von den bewährten Wahlbüros, so werde ein heute funktionierender Prozess ebenfalls manipulierbar und den Bürgerinnen und Bürgern entzogen. Gerade nach dem jüngsten Bundesgerichtsurteil über die falschen Angaben zur Heiratsstrafe, sei es noch fragwürdiger nun der Bundeskanzlei auch noch die Kontrolle über elektronische Abstimmungen anzuvertrauen, meinte Zanetti. Er schloss mit dem Fazit: Das Volk kontrolliert den Staat und nicht umgekehrt. Bei einem gemütlichen Umtrunk und kalter Platte klang die Generalversammlung der SVP Gossau dann langsam aus.

SVP Gossau ZH trifft auf ihrem Parteiausflug Schwyzer SVP Vertreter

Der diesjährige Partei Ausflug der SVP Gossau ZH führte zuerst in die Innerschweiz wo den Mitgliedern ein gründlicher und eindrücklicher Einblick ins Schwerverkehrszentrum Erstfeld gewährt wurde. Das Schwerverkehrszentrum ist unter anderem eine Folge des verheerenden Gotthardtunnelbrandes vom 24. Oktober 2001, bei dem 11 Menschen ihr Leben verloren haben. Durch das Schwerverkehrszentrum und die lückenlose Kontrolle des ausländischen Schwerverkehrs wurde die Sicherheit auf der Gotthardachse massiv erhöht. Dass unter den beanstandeten Fahrzeugen auch solche sind, die frisch ab der in südlichen EU-Ländern stattgefunden MFK kommen, löste einmal mehr etwas Erstaunen über die unterschiedliche Interpretation von Normen und Gesetzen in Europa aus. Nach der Führung wurde das Mittagessen in der Pouletburg Attinghausen eingenommen und gestärkt machte man sich auf den Weg zurück Richtung Zürcher Oberland.

Beim abschliessenden Kaffeehalt im Restaurant Seefeld in Hurden wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Partei Ausfluges vom Überraschungsreferent, dem Schwyzer Regierungsrat René Bünter, begrüsst. In einem packenden Referat, schilderte Regierungsrat Bünter die Charakteristika seines Kantons und verwies mit Stolz darauf, dass man dieser der Namensgeber der heutigen Schweiz sei. Während in der Geschichte oftmals Konflikte die Beziehungen zwischen den Kantonen Zürich und Schwyz prägten, so konnte er zum Schluss des Referates die heutige Zusammenarbeit in vielen Bereichen hervorheben und aktuell insbesondere den Kampf für einen vernünftigen Eidgenössischen Finanzausgleich. Flankiert wurde René Bünter vom Bezirksrat Donat Schwyter des Bezirkes March und von der Freienbacher Gemeinderätin Ursula Solenthaler. Beide erlaubten der interessierten Zuhörerschaft mit ihren Referaten einen Einblick in die Strukturen des Nachbarkantons und machten ihre Regionen für weitere Ausflüge schmackhaft. Nach einer kurzen Fragerunde konnten die Mitgliederinnen und Mitglieder der SVP Gossau noch im direkten Gespräch mit ihren Schwyzer Parteifreunden den Erfahrungsaustausch pflegen und sich vom Schwung der immer noch jungen aber sehr erfolgreichen Schwyzer SVP inspirieren lassen.

Zum Abschluss wurde der Schwyzer Delegation noch je ein Körblein mit Gossauer Spezialitäten und je eine Festschrift der Geschichte der SVP Gossau ZH überreicht. Mit guten Eindrücken und gestärkt für das weitere politische Engagement trat die SVP Gossau dann die Rückfahrt über den Seedamm ins Zürcher Oberland an.

SVP Gossau will neu 3 Kantonsräte

Medienmitteilung SVP Gossau ZH

SVP Gossau will neu 3 Kantonsräte

Die SVP Gossau ZH hat anlässlich ihrer Parteiversammlung vom 29. Mai 2018 im Restaurant Löwen in Gossau einstimmig beschlossen, dass sie mit drei statt mit zwei Kandidaten ins Rennen um die Kantonsratswahlen 2019 steigt. Es handelt sich dabei um die beiden bisherigen Kantonsräte Elisabeth Pflugshaupt und Daniel Wäfler. Zudem nominiert die SVP Gossau die 22 Jährige Leonie Moser. Die Mitglieder der SVP Gossau wollen damit einen klares Signal für die Anliegen der Jungen setzen. Zudem haben die Parteimitglieder die Parolen für die kommende Gemeinde-versammlung vom 11. Juni 2018 beschlossen. Sie stimmen sämtlichen Geschäften zu:

  • Genehmigung der Jahresrechnungen 2017 der politischen Gemeinde, der Schulgemeinde und der evang.-ref. Kirchgemeinde. Einstimmig!
  • Investition von CHF 260‘000.00 für die Breitband-Erschließung von Herschmettlen und Hellberg durch die Swisscom. Einstimmig!
  • Genehmigung des Baurechtsvertrags für das Grundstück Areal Eich, Kat.Nr. 8651 (Baurechtszins von jährlich Fr. 210‘000.00, basierend auf einem Basislandwert von total Fr. 12‘000‘000.00), mit der Jantas Immobilien AG, Zürich. Einstimmig!
  • Genehmigung der Teilrevision der kommunalen Anstellungsverordnung, sowie der der kommunalen Entschädigungsverordnung (Behörden-Entschädigungen). Einstimmig!
  • Genehmigung des Baukredits von Fr. 2,46 Mio für die Erweiterung und Sanierung des Kindergartens Böschacher.
  • Aufhebung des Gemeindeversammlungsbeschlusses vom 23. November 2015 über das Betreuungs- und Bildungsangebot im Zusammenhang mit den Blockzeiten und Genehmigung des Angebotes „Musikalische Grundausbildung der Musikschule Zürcher Oberland“. Einstimmig!

Wir danken für die Publikation! Gossau 2. Juni 2018, Christoph Romer (Vorstandsmitglied SVP Gossau ZH).

Für Rückfragen: Lukas Pflugshaupt, Parteipräsident SVP-Gossau ZH. Telefon: 079 304 51 17 E-Mail: lukas.pflugshaupt [at] svp-gossau-zh.ch

SVP Gossau empfiehlt Aebi und Lombriser als Friedensrichter

Medienmitteilung SVP Gossau ZH

SVP Gossau empfiehlt Aebi und Lombriser als Friedensrichter
Valentin Landmann warb für die Selbstbestimmungsinitiative

Der Show-Raum der Firma Gerber Holzbau in Ottikon war bis zum letzten Sitzplatz gefüllt, als Parteipräsident Lukas Pflugshaupt die Generalversammlung der SVP Gossau ZH eröffnete. Gleich zu Beginn erhielten alle vier Kandidaten für das Amt des Friedensrichters Gossau-Grüningen, Dieter Aebi, Nicole Bachmann, Eva Frevel und Peter Lombriser, die Gelegenheit, sich dem Publikum vorzustellen und die Motivation für ihre Kandidatur zu erläutern. In der anschliessenden Diskussion herrschte Konsens darüber, dass es sich bei allen vier um geeignete Persönlichkeiten für das wichtige Amt handelt. Eine Zeitlang rückte gar eine Stimmfreigabe in greifbare Nähe. Ein entsprechender Antrag unterlag schliesslich dem Argument, dass eine Partei die Kraft haben müsse, eine parteische Position einzunehmen und zu vertreten. Nach gewalteter Diskussion beschlossen die 33 stimmberechtigten Anwesenden schliesslich, dem Souverän die Wahl von Dieter Aebi oder Peter Lombriser (FDP) zu empfehlen.
Da das Traktandum „Friedensrichter“ einige Zeit in Anspruch nahm, sorgte der Parteipräsident für eine speditive Erledigung des statutarischen Teils der Versammlung. Es war nämlich offensichtlich, dass viele der Anwesenden gespannt auf die Ausführungen des Gast-Refernten Valentin Landmann warteten. Auch Peter Lombriser blieb darum willkommener Gast.
Landmann stellte sein Referat unter den Titel: „Was wir alles wegwerfen“. Aufhänger dafür war allerdings nicht der Kampf um die beiden Deponien Tägernauer Holz und Leerüti in Gossau und Grüningen, sondern unser sorgloser Umgang mit der Demokratie. In vollkommen freier Rede verstand es der geübte Anwalt, sein Publikum in Bann zu ziehen. In der ihm eigenen klaren und verständlichen Sprache erörterte er komplizierte Zusammenhänge im Verhältnis der Schweiz zur EU. Das Problem völkerrechtlicher Verträge liege in zunehmendem Masse darin, dass häufig nicht klar sei, worauf man sich einlasse. Das sei darauf zurückzuführen, dass immer mehr Verträge über internationale Organisationen abgeschlossen werden, die dieses Recht fortlaufend weiterentwickeln. Als Beispiel führte Landmann das der EU vom Bundesrat angebotene Rahmenabkommen an, das eine so genannt dynamische Rechtübernahme vorsieht. Er vergleicht die dahintersteckende Denkweise mit dem Wunsch eines urteilsfähigen und mündigen Menschen nach einem Vormund, der ihm das Denken abnimmt und ihm so vermeintlich das Leben erleichtert.
Die handstreichartige, das Bundesgerichtsgesetz verletzende Praxisänderung der zweiten öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts durch eine Mehrheitsentscheidung bezeichnete Landmann als einen Staatsstreich, der eine bewährte Praxis zerstörte. Das eigene Schweizer Recht, inklusive Verfassung gegenüber dem Völkerrecht für nachrangig zu erklären, sei unter Rechtsstaaten unüblich. Landmann führte aus, wie auch andere Länder nicht einfach automatisch alles übernehmen, was aus Brüssel kommt oder das Etikett „Völkerrecht“ trägt. In Deutschland ist es sogar eine der wichtigsten Aufgaben des Verfassungsgerichts, dafür zu sorgen, dass die Souveränität gewahrt wird. Gerade am 15. Dezember 2015 hat sein zweiter Senat klargestellt, dass völkerrechtlichen Verträgen innerstaatlich der Rang eines einfachen Bundes-Gesetzes zukommt. Und weiter führt das Gericht aus: „spätere Gesetzgeber müssen – entsprechend dem durch die Wahl zum Ausdruck gebrachten Willen des Volkes – innerhalb der vom Grundgesetz vorgegebenen Grenzen Rechtsetzungsakte früherer Gesetzgeber revidieren können.“
Die Karlsruher Richter widersprechen damit klar der Auffassung, die Schweizerische Bundesverfassung sei dem so genannten Völkerrecht generell untergeordnet. Die bisher in der Schweiz gültige sehr vernünftige so genannte „Schubert-Praxis“, die einen Ausgleich zwischen Völkerrecht und nationalem Recht schafft, und auf der Überzeugung beruht, dass man nicht gleich seine Souveränität aufgibt, wenn man einen völkerrechtlichen Vertrag abschliesst, ist in unserem nördlichen europhilen Nachbarland also höchstrichterlich abgesegnetes Verfassungsrecht. Mit der Selbstbestimmungsinitiative der SVP gehe es einzig und allein darum, diese Selbstverständlichkeit auch wieder zu einem Grundsatz der Schweizer Rechtsordnung zu machen. Mit dem Aufruf für dieses enorm wichtige Anliegen weit über den Kreis der SVP hinaus zu werben, schloss Landmann seine Ausführungen.

Parolenfassung der SVP Gossau ZH für die Gemeindeversammlung vom 20. & 27. November 2017

Medienmitteilung SVP Gossau ZH

Die SVP Gossau ZH hat sich am 7. November 2017 zur regulären Parteiversammlung im Restaurant Frohsinn in Gossau ZH versammelt. Traktandiert wurden die Geschäfte der anstehenden Gemeindeversammlung vom 20. November für die politische Gemeinde und die Schulgemeinde sowie dem 27. November für die Evang.-ref. Kirchgemeinde.

An ihrer Parteiversammlung vom 7. November 2017 behandelte die SVP Gossau ZH die Behördenanträge für die Gemeindeversammlung vom 27. November 2017 für die politische Gemeinde und die Schulgemeinde sowie diese vom 27. November für die Evang.-ref. Kirchgemeinde.
Nach eingehender Diskussion mit den Parteimitgliedern konnten folgende Parolen einstimmig gefasst werden:
Einzig die Einzelinitiative von Patrick Umbach vom 24. März 2017 „Keine übergrossen Wohnbauten in Gossau“ wird von der Partei zur Ablehnung empfohlen, für alle anderen Anträge wird die Zustimmung empfohlen.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte den Präsidenten Herr Lukas Pflugshaupt lukas.pflugshaupt [at] svp-gossau-zh.ch

Risotto-Plausch war ein voller Erfolg!

Medienmitteilung der SVP Gossau ZH

Am Sonntag dem 17. September 2017 fand in der Badi Gossau der traditionelle Risotto Plausch der SVP Gossau statt. Insgesamt fanden an die 200 Besucher auf dem Festgelände ein und sorgten von 11.00 Uhr bis um 15.00 Uhr nahmittags für ein wahres Risotto-Erlebnis.

Neben dem Gratis-Risotto und anderen Köstlichkeiten für die Bevölkerung, fand wie jedes Jahr ein Sportwettbewerb für die Kinder statt. In den Kategorien bis 8 jährig, 9 bis 12 jährig und 13 bis 16 jährig, konnten sich die Kids in den Disziplinen Dart, Fussball und Sackhüpfen messen. Für die Erstplatzieren der Kategorien gab es ein Jahres Abo für die Badi Saison 2018 als Siegerlohn, für die zweit und drittplatzierten winkte ein Schreibset nach Wahl und alle anderen erhielten einen Trostpreis. So gab es nach der Rangverkündigung durch Kantonsrat Daniel Wäfler nur zufriedene Gesichter.
Parteipräsident Lukas Pflugshaupt konnte am Ende der Veranstaltung eine positive Bilanz ziehen und der Regen meldete sich erst beim Abräumen zurück. Mit diesen positiven Eindrücken ging auch die Badi Saison 2017 zu Ende und es verbleibt nur das Warten auf die nächste Saison und die Vorfreude auf den kommenden Risotto-Plausch für die Gossauer Bevölkerung.

IMG_1773

Medienmitteilung zur Schaffung einer RGPK mit der Einführung der Einheitsgemeinde

Medienmitteilung SVP Gossau ZH

Ausserordentliche Parteiversammlung vom 15. August 2017

SVP Gossau unterstützt das Anliegen der Schaffung einer RGPK mit der Einführung der Einheitsgemeinde

An ihrer ausserordentlichen Parteiversammlung hat die SVP Gossau die Einzelinitiative von Fabio Wüst, gleichzeitig mit der Einheitsgemeinde anstelle der RPK eine RGPK einzuführen, intensiv diskutiert. Die SVP hat dies bereits bei der Vernehmlassung zur neuen Gemeindeordnung gewünscht. Die Behörde ist jedoch nicht darauf eingegangen mit der gleichen Begründung die sie jetzt dazu bewogen hat, die Ablehnung der Initiative zu beantragen. Die RPK kann, gemäss Aussage der Behörden, bereits heute in alle von ihr gewünschten Unterlagen Einsicht nehmen. Dies geschieht jedoch freiwillig und kann bei einem Behördenwechsel wieder ändern. Eine RGPK hat jedoch das Recht, vertieften Einblick zu erhalten in Geschäfte ihrer Wahl. Mit einer RGPK wird die Behörde regelmässig einem Gesundheitstest unterzogen und checks and balances ist gewährleistet. Aus diesen Gründen hat die SVP mit grossem Mehr beschlossen, die Initiative von Fabio Wüst zu unterstützen.

Weiter hat die SVP die Abstimmungsvorlagen vom September und den vorgesehenen Bau der Bushaltestelle in Ottikon kurz diskutiert. Längere Diskussion ausgelöst hat jedoch die Tatsache, dass bei der Leerüti und im Jungholzer-Wald gleichzeitig jeweils eine Deponie entstehen soll. Die SVP ist entschlossen, sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einzusetzen, dass, wenn schon Deponien benötigt werden, diese nicht gleichzeitig erstellt und in Betrieb genommen werden dürfen. Gossau hat sechs Kantonsräte, stellt mit Jörg Kündig den Präsidenten des Gemeindepräsidentenverbandes. Die SVP bittet die Genannten, speziell ihre eigenen Kantonsräte Elisabeth Pflugshaupt und Daniel Wäfler, sich gemeinsam für den Erhalt der Lebensqualität in der Gemeinde Gossau einzusetzen.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte den Präsidenten Herr Lukas Pflugshaupt lukas.pflugshaupt [at] svp-gossau-zh.ch

Stellungnahme zur revidierten Gemeindeordnung der politischen Gemeinde Gossau ZH

Stellungnahme zur revidierten Gemeindeordnung der politischen Gemeinde Gossau ZH vom 26.2.2017

Die SVP Gossau nimmt zum Revisionsentwurf der politischen Gemeinde vom 14. Dezember 2016 für eine neue Gemeindeordnung wie folgt Stellung:
Die mit der Revision verfolgte Absicht, die Effizienz der Verwaltung zu steigern und damit Kosten zu senken, ist zu begrüssen und verdient Unterstützung. Die diesbezüglichen Erwartungen sind hoch. Es wird Aufgabe sämtlicher Gemeindebehörden sein, diese zu erfüllen.

  1. Bei Erneuerungs- und Ersatzwahlen von Gemeinderat und Schulpflege lehnen wir eine stille Wahl ab. Eine stille Wahl für solch bedeutungsvolle Ämter entspricht nicht unseren Vorstellungen von basisdemokratischen Werten.
     
  2. Die Schwächung der Gemeindeversammlung durch die vorgeschlagene Gemeindeordnung lehnen wir dezidiert ab. Es muss weiterhin möglich sein auch über die Personalverordnung sowie weitere Verordnungen und Reglementen von grundlegender Bedeutung an der Gemeindeversammlung zu entscheiden. Insbesondere über die Schaffung von zusätzlichen Stellen, ab einer entsprechenden Besoldungsklasse, ist an einer Gemeindeversammlung zu entscheiden.
     
    Es wird aber eine Verringerung der Finanzkompetenz der Gemeindeversammlung zu Gunsten der Urnenabstimmung vorgeschlagen, bei der Geschäfte bereits ab CHF 2 Mio. an der Urne entschieden werden müssen.
     
  3. Eine Schwächung der Schulpflege durch deren personelle Verkleinerung auf fünf Mitglieder ist abzulehnen, da diese Massnahme lediglich zu einer weiteren Stärkung der Verwaltung führt. Durch die Einheitsgemeinde entstehen Synergien um eine gemässigte Reduktion auf sieben Mitglieder zu rechtfertigen.
     
  4. Die „Übertragung der Verantwortung für die operativen Bereiche“ durch die Schulpflege auf einen neu zu schaffenden Geschäftsleiter, bzw. eine Geschäftsleiterin gehört nicht in die Gemeindeordnung und wird in dieser Form abgelehnt, zumal eine solche Stelle im geltenden Volksschulgesetz des Kantons Zürich auch nicht vorgesehen ist.
     
    Dieses Begehren der Schulbehörde, um eine Aufstockung der Schulleitung wurde vom Souverän bereits anlässlich der Gemeindeversammlung vom 21. März 2016 klar verworfen. Angesichts dieser Tatsache ist der Versuch, sich über diesen Entscheid hinwegzusetzen, in höchstem Masse befremdlich und stellt einen Verstoss gegen demokratische Gepflogenheiten dar. Die Schulbehörde hat nun innert kurzer Zeit zweimal den Anlauf unternommen eine Geschäftsführung zu etablieren, ohne aber zu wissen mit welchen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten diese Stelle auszustatten ist.
     
    Hingegen anerkennt die SVP den Bedarf einer Reorganisation der Schulleitungsstrukturen im Zusammenhang mit der Einheitsgemeinde, damit die Volksschule in der Gemeinde Gossau unter einer operativen Führung zusammengefasst werden kann. Bei einer Reorganisation müssen aber Effektivität und Effizienz dahin optimiert werden, dass die neu gewonnenen Ressourcen den Schulkindern in Form einer höheren Ausbildungsqualität zu gute kommen können. Die SVP ist überzeugt, dass dieses Ziel ohne zusätzlichen Kosten und ohne Aufblähung der Verwaltung zu erreichen ist.
     
  5. Die Schaffung einer Einheitsgemeinde wird unterstützt. Das gilt insbesondere auch für deren vorgeschlagene Ausgestaltung, wonach die Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit der Schulbehörde gewahrt werden soll.
     
    Zu begrüssen ist in diesem Zusammenhang auch der Wille von Gemeinderat und Schulpflege, diese wichtige Revision so voranzutreiben, dass die Änderungen bereits bei der nächsten Gesamterneuerungswahl der Gemeindebehörden zur Anwendung gelangen.
     
    Die Einsitznahme ex officio des Schulpräsidenten, bzw. der Schulpräsidentin im Gemeinderat ist zweckmässig. Sinnvoll ist auch die Wahrung des selbständigen Antragsrechts der Schulbehörde an die Gemeindeversammlung.
     
  6. Die SVP fordert die Schaffung einer Kommission, deren Kompetenzen sich nicht auf die Prüfung der Rechenlegung der Gemeindebehörden beschränken, sondern die auch eine Prüfung der Geschäftsführung einschliessen. Demzufolge fordern wir die Schaffung einer Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission, mit den dazugehörigen Rechten- und Pflichten.
     

SVP Gossau ZH

Präsident
Lukas Pflugshaupt

Vizepräsident
Roman Zwicky

Medienmitteilung: Die SVP Gossau ZH sagt JA zu allen Geschäften der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2016

Medienmitteilung der SVP Gossau ZH vom 29. Mai 2016

Parteiversammlung

Am Mittwoch, dem 25. Mai 2016, traf sich die SVP Gossau zu einer Parteiversammlung im Restaurant Weinschenke in Herschmettlen.

Gemeindeversammlung

Hans Mäder von der Schulbehörde Gossau ZH, Vorstand Ressort Finanzen & Infrastruktur, hat die anwesenden SVP Mitglieder ausführlich über die anstehenden Geschäfte der Schulgemeinde informiert.
Im Zentrum stand der geplante Neubau des Doppelkindergartens im Schulareal Chapf.
Aus dem Referat von Hans Mäder ging eindeutig hervor das alle Varianten zur Schaffung weiterer Kindergartenplätze gründlich geprüft wurden und dass dabei auch entsprechend auf die Kosten, eine geeignete Lage und die Sicherheit der Schulwege geachtet wurde.
Die Anschliessende Diskussion unter den Mitgliedern hat schnell gezeigt das die Vorgestelle Lösung für die Gemeinde Gossau optimal ist. Bei der anschliessenden Parolenfassung zu diesem Traktandum gab es ein einstimmiges JA.

Ebenfalls einstimmig wurden die zwei weiteren Traktanden der Schulgemeinde zur Annahme empfohlen. Die Abnahme der Jahresrechnung sowie die Aufhebung des Schulgemeindebeschlusses vom 23. November 2015 zur Parallelisierung im Kindergarten ab Schuljahr 2016/17.

Im Anschluss gab Elisabeth Pflugshaupt, Gemeinderätin von Gossau ZH“ einen Überblick zum Traktandum „Ersatz- und Erweiterungsbauten für die Asylunterkunft Rössliwiese“ der politischen Gemeinde Gossau ZH.
Mit dem geplanten Bau wird dem Kostendruck der Gemeinde Gossau ZH Rechnung getragen. Die vorgeschlagene Variante schlägt einen Ausbau der Asylunterkünfte in vernünftigem Rahmen vor und kann mit minimalen finanziellen Mitteln umgesetzt werden.
Die geplante Anlage ermöglicht es der Gemeinde Gossau ZH den künftigen Anforderungen bei der Flüchtlingsaufnahme gerecht zu werden. Zudem sind die Wohneinheiten so geplant, dass sie von der Gemeinde auch anderweitig genutzt werden könnten, sollte die Anzahl Flüchtiger die Gossau ZH beherbergen soll rückgängig werden.
Die SVP Gossau ZH beschliesst auch bei diesem Traktandum einstimmig die JA Parole.

Die Jahresrechnung der politischen Gemeinde Gossau ZH wird von den SVP Mitgliedern ebenfalls nicht beanstandet und wird einstimmig zur Genehmigung an der Gemeindeversammlung empfohlen.

Abstimmung vom 5. Juni 2016

Zum Schluss hielt Felix Müdespacher, Bezirksrichter aus Wald ZH, ein informatives Referat zum Thema Laienrichter. Er konnte mit seiner Erfahrung als Laienrichter nochmals bekräftigen, dass am 5. Juni zur „Gerichts- und Behördenorganisation“ ein NEIN in die Urne gelegt werden sollte.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte den Präsidenten, Herrn Lukas Pflugshaupt:
lukas.pflugshaupt [at] svp-gossau-zh.ch

Generalversammlung 2016 der SVP Gossau ZH

Medienmitteilung der SVP Gossau ZH vom 18. April 2016

Am Mittwoch dem 13. April führte die SVP Gossau ihre Generalversammlung im Restaurant Marktplatz in Gossau durch.

Wahl des Vorstandes

Die bisherigen Vorstandsmitglieder Lukas Pflugshaupt, Elisabeth Pflugshaupt, Claudio Zanetti und Markus Benz stellten sich ein weiters Jahr zur Verfügung und wurden alle einstimmig wiedergewählt.
Neu wurden Roman Zwicky, Fredi Wäfler und Christoph Romer in den Vorstand gewählt.

Lukas Pflugshaupt wurde in seinem Amt als Präsident einstimmig bestätig.

Pflugshaupt zieht positive Bilanz

Der Präsident der SVP Gossau ZH, Lukas Pflugshaupt, zieht in seinem Jahresbericht eine durchwegs positive Bilanz für das vergangene Jahr.
Er ist hocherfreut über die neu gewählten Vorstandsmitglieder und sieht die SVP Gossau ZH in einer sehr guten Position für die politischen Aufgaben im neuen Jahr.
Die Partei darf auf sehr erfolgreiche Wahlen im vergangenen Jahr zurückblicken. Daniel Wäfler und Elisabeth Pflugshaupt wurden in den Kantonsrat gewählt und Claudio Zanetti vertritt die SVP neu im Nationalrat.

Referat von KR Martin Haab

Nach der statuarischen Generalversammlung folgte ein spannender Beitrag von Martin Haab zum Thema Wassergesetz.
Im Anschluss lud die SVP Gossau ZH die Mitglieder zu einem gemeinsamen Umtrunk und mit Käse- und Fleischplatten ein.